Kein "Fracking" im Kreis Pinneberg!

Veröffentlicht am 20.11.2012, 14:56 Uhr     Druckversion

Die SPD im Kreis Pinneberg begrüßt die Entscheidung der Umweltminister der Länder, Fracking, also das Erkunden von möglichen Rohstoffvorkommen mittels des Einpressens von Chemikalien in den Untergrund, zum aktuellen Zeitpunkt nicht zu genehmigen.
"Ähnlich wie bei der Diskussion um die Einlagerung von CO2 in das Erdreich lehnen wir eine vorschnelle Entscheidung für die Frackingmethode ohne das notwendige Wissen über deren Folgen kategorisch ab" so der SPD-Kreisvorsitzende Thomas Hölck. "Die Koalitionsfraktionen haben gerade eine Initiative in den Landtag eingebracht, wonach die Umweltverträglichkeit bei solchen Vorhaben oberste Priorität genießen muss. Weiterhin sollen alle Beteiligten, also auch die betroffenen Bürgerinnen und Bürger, in die Entscheidungen einbezogen werden. Dies ist auch für uns unerlässlich!"

Bereits vor zwei Wochen hatte der örtliche SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Ernst-Dieter Rossmann sich dafür stark gemacht, auch auf Bundesebene für klare Richtlinien in Sachen Fracking zu streiten. Lesen Sie seine Erklärung hier.

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