Schön, dass Sie diese Seite aufgerufen haben.
Auf diesen Seiten möchten wir Sie über die Arbeit der SPD in Brande-Hörnerkirchen informieren.
Gerne würden wir die Politik in unserer Gemeinde mit Ihnen zusammen gestalten. Nutzen Sie die Gelegenheit zu Anregungen, Vorschlägen bzw. Kritik.
Über einen ausgiebigen Dialog würden wir uns sehr freuen.
Liebe Besucherin / lieber Besucher unter der Rubrik Termine / Niederschriften kommen Sie in das Informationssystem Allris, über welches Sie die Sitzungstermine, Tagesordnungen und Niederschriften der politischen Gremien der Gemeinden des Amtes Hörnerkirchen bzw. der Stadt Barmstedt einsehen können.
Ihr Werner Harms
| 1. Vorsitzender: | Werner Harms |
| E-Mail: | weriharms@t-online.de |
| Tel.: | 04127-978812 |
| 2. Vorsitzender | Ulrich Konkel |
| E-Mail: | ulrich.konkel@web.de |
| Tel.: | 04127-497 |
Verantwortlich: Ulrich Konkel
Johanna Skalski vor Ort
Unsere Landtagskandidatin Johanna Skalski machte sich durch Hausbesuche in Brande-Hörnerkirchen bekannt und warb um Stimmen für sich als Direktkandidatin und die SPD zur Landtagswahl am 6. Mai.


Hierbei informierte Sie die Bürgerinnen und Bürger über das Programm der SPD und sich als immer ansprechbare Kandidatin.

Den Bürgerinnen und Bürgern wurde ein Flyer, ein kleiner Blumengruß bzw. eine Süßigkeit überreicht.
Nach wochenlangem Wahlkampf konkretisiert sich jetzt das Wahlergebnis in Kiel, allerdings gibt es noch keine Klarheit darüber, wer am Ende wirklich den Ministerpräsidenten stellt und welche Koalition möglich ist. Nach Meinungsumfragen wünschen sich viele Menschen in Schleswig-Holstein, dass ein Politikwechsel ohne die Beteiligung von CDU oder FDP möglich wird.
Kreis Pinneberger SPD ruft zur Maidemo auf
Fraktionsübergreifende Reaktion der drei schleswig-holsteinischen Europaabgeordneten auf Medienberichte
Die angeblichen Vorschläge der EU-Kommission, die Tätigkeiten der Freiwilligen Feuerwehren in den Anwendungsbereich der Arbeitszeit-Richtlinie aufzunehmen, haben in den vergangenen Wochen bei den schleswig-holsteinischen Feuerwehren und Kommunen enorme Ängste hervorrufen. Inzwischen hat die Kommission zu den Medienberichten in Deutschland Stellung genommen.
Sigmar Gabriel, Frank-Walter Steinmeier, Peer Steinbrück und Torsten Albig: "Verantwortung für unser Land"







